Unesco-Siedlungen der Moderne Berlin

Sehen Sie sich die denkmalgeschützen Siedlungen an. Sie representieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus. Mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket fahren Sie bequem und günstig hin.

Berlin hat sich sich seit der Wende als aufragende Hauptstadt des modernen Designs heraus gebildet. Die Stadt lockt mit bezauberndem Flair und lebendiger Atmosphäre, Kreative aus aller Welt an.

Berlin trägt seit 2006 den offiziellen UNESCO-Titel "Stadt des Designs". Ebenso ist Berlin die erste Stadt Deutschlands, die Mitglied im globalen Netzwerk der "Creative Cities", das von der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur gegründet wurde. Erbaut und errichtet wurden die Bauten zwischen 1913 und 1934 von Architekten der Klassischen Moderne im Stil des Neuen Bauens. Im Juli 2008 wurden die Siedlungen der Berliner Moderne von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen. Diese Bezeichnung fasst die Wohnsiedlungen in verschiedenen Stadtteilen Berlins und ehemaligen Vororten Berlins zusammen. Die Siedlungen liegen in den Ortsteilen Charlottenburg-Nord, Bohnsdorf, Britz, Prenzlauer Berg, Reinickendorf und Wedding. Sie wurden nach dem Ersten Weltkrieg stilbildend für den Sozialen Wohnungsbau, da es Wohnungsnot in dieser Zeit gab. Samt ihren manifesten und erneuerten Formen, sowie dem sozialen Bedarf, wurden die Siedlungen ausschlaggebend für die Architektur und den Städtebau des 20. Jahrhunderts.

Im Gegensatz zu den Berliner Wohnungsbauten des Kaiserreichs mit den dunklen Hinterhöfen, beengten Wohnungen ohne Tageslicht und mit mangelnder Hygiene entstanden helle, lichtdurchflutete Wohnungen, die modern ausgestattet sind.
Noch heute sind die Siedlungen auf dem Immobilienmarkt sehr begehrt.

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