Erfurt: Blumenstadt mit reicher Geschichte

Der mittelalterliche Stadtkern Erfurts gehört zu den größten und besterhaltenen Deutschlands. Zu seinen sakralen Schätzen zählen das weltbekannte Kirchenensemble aus Dom und Severikirche sowie über 20 weitere Kirchen und Klöster. Erfurt gilt aber auch als "Blumenstadt". Der Gartenbau spielte hier schon im Mittelalter eine wichtige Rolle. Heute macht vor allem der 1961 eröffnete egapark diese schöne Tradition erlebbar.

Mit seinen beiden Kirchen ist der Erfurter Domberg längst zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Die Silhouette der eng beieinander stehenden Sakralbauten Dom St. Marien und Pfarrkirche St. Severi prägt das Bild der Stadt. Anders als der Dom, dessen verschiedene Bauphasen aus der Romanik und Gotik im Bauwerk zu erkennen sind, präsentiert sich die Severikirche als einheitlicher fünfschiffiger Hallenkirchenraum der Spätgotik.

Tipp: Alte Synagoge

Eines der besonders sehenswerten sakralen Gebäude besticht nicht durch seine Pracht, sondern durch seine bewegte Vergangenheit: In der ältesten erhaltenen Synagoge Mitteleuropas können die Besucher in das jüdische Leben im mittelalterlichen Erfurt eintauchen. Eine Ausstellung informiert über die wechselhafte Geschichte des Hauses in den vergangenen 900 Jahren,

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