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Informationen zu unseren Fahrzeugen in 2026

Mit Start des neuen Verkehrsvertrags im Dezember 2024 sollten im Expresskreuz Bremen / Niedersachsen 35 neue Doppelstockzüge vom Typ Coradia Max der Firma Alstom zum Einsatz kommen, welche von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH beschafft wurden und Teil des LNVG-Fahrzeugpools werden.

Wir alle brauchen noch länger Geduld

Unsere Ersatzzüge für euch im Einsatz

Aufgrund von Materialengpässen sowie unvorhergesehenen Herausforderungen im Produktions- und Zulassungsprozess beim Hersteller braucht es auch über 2026 hinaus noch ein Übergangskonzept mit Bestandsfahrzeugen, welches von DB Regio, Alstom und der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH erarbeitet wird.

FAQ Ersatzkonzept & Lieferverzögerungen

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Bisher konnte der Fahrplan im EBN vollständig und ohne Ausfälle einzelner Verbindungen mithilfe von Ersatzzügen umgesetzt werden.

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RE1 (Hannover – Norddeich Mole)
Auf der RE1 verkehren weiterhin Doppelstockzüge mit einer Kapazität von rund 800 Sitzplätzen. Damit steht das gewohnte Platzangebot zur Verfügung.

RE8 (Hannover – Bremerhaven-Lehe)
Auf der RE8 kommen derzeit Triebzüge der Baureihe ET 442 zum Einsatz. Je nach eingesetzter Zugvariante stehen zwischen 600 und 646 Sitzplätze zur Verfügung. Die zuvor eingesetzten Doppelstockzüge boten Platz für 670 Fahrgäste. Aufgrund der verzögerten Auslieferung der neuen Fahrzeuge können wir aktuell weder die bisherige Sitzplatzkapazität noch WLAN in diesen Zügen anbieten.

RE9 (Osnabrück – Bremen – Bremerhaven-Lehe)
Auf der RE9 teilen sich DB Regio und die Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (WFL) den Betrieb. DB Regio setzt Doppelstockzüge ein und nutzt dafür zwei Lokomotiven der SRI Rail Invest GmbH. Die WFL fährt mit eigenen Doppelstockzügen. Derzeit stehen in den eingesetzten Zügen rund 430 Sitzplätze zur Verfügung. Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden.

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Die roten Doppelstockzüge, die bis Ende 2024 im Expresskreuz Bremen / Niedersachsen unterwegs waren, hatte DB Regio bereits langfristig für den Einsatz in anderen deutschen Netzen vorgesehen. 

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Auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt stehen nicht genügend Züge zur Verfügung, die alle erforderlichen Anforderungen erfüllen. Dazu gehören eine ausreichende Sitzplatzkapazität, eine Klimaanlage, WLAN sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die für die Einhaltung des Fahrplans erforderlich ist.
DB Regio, die LNVG und Alstom haben gemeinsam nach geeigneten Fahrzeugen gesucht. Die derzeit eingesetzten Züge sind das Ergebnis dieser Suche.
Das Ersatzkonzept ist ein Kompromiss: Der Fahrplan kann weiterhin vollständig gefahren werden, ohne dass Verbindungen planmäßig ausfallen müssen. Auf einzelnen Fahrten stehen allerdings weniger Sitzplätze als bisher zur Verfügung.

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Für das Jahr 2027 hat die LNVG bereits ein weiteres Ersatzkonzept bei DB Regio beauftragt. Auch für das gesamte Jahr 2028 ist ein entsprechendes Konzept vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der LNVG und Alstom.

Sobald die jeweiligen Konzepte ausgearbeitet sind, werden die entsprechenden Informationen veröffentlicht.